Vier KI-Anbieter, ein Fenster, ein Team.

Anthropic, OpenAI, Google und Perplexity laufen in derselben Oberfläche. Du stellst deine Frage einmal; passt die Antwort nicht, schickst du dasselbe Gespräch an ein anderes Modell – mit Verlauf und hochgeladenen Dateien. Was dabei entsteht, gehört dem Team und nicht einem Einzelkonto.

Die Studio Engine ist das Modul, das zuerst startet, und läuft jetzt in der Beta.

Die Beta-Plätze sind begrenzt und ausschließlich für Unternehmen.

So arbeitest du damit.

Drei Handgriffe, die heute vier Browserfenster und einen Kopiervorgang kosten.

01

Einmal fragen statt viermal

Du schreibst deine Frage in ein Feld. Welcher Anbieter antwortet, entscheidest du davor oder danach – nicht dadurch, dass du vier Fenster nebeneinander offen hältst.

02

Den Anbieter wechseln, den Faden behalten

Ein Klick auf einen anderen Anbieter, und das Gespräch läuft dort weiter. Verlauf, Anhänge und deine Vorgaben gehen mit. Du musst nichts noch einmal erklären.

03

Das Gespräch weitergeben

Ein fertiges Gespräch gibst du an eine Person, ein Team oder die ganze Organisation frei. Wer mitschreiben soll, arbeitet gleichzeitig darin weiter.

Anbieter
Anthropic OpenAI Google Perplexity
Denktiefe kurz mittel gründlich

Fasse die drei angehängten Angebote zusammen und sag mir, wo sie sich widersprechen.

3 Angebote.pdf

Schreib deine Frage … Senden
Schematische Darstellung. Modellnamen und Versionsnummern stehen hier bewusst nicht – sie ändern sich monatlich. Gold markiert ausschließlich die Stellen, an denen du der KI etwas gibst.

Was drin steckt.

Acht Dinge, die du tust – nicht acht Techniken, die verbaut sind.

Anbieterwechsel ohne Verlust

Vier Anbieter in einer Oberfläche. Der Wechsel nimmt den vollständigen Kontext mit, die hochgeladenen Dateien eingeschlossen.

Denktiefe je Nachricht

Kurze Frage, kurze Rechenzeit. Für die knifflige Stelle drehst du die Denktiefe hoch – für diese eine Nachricht, nicht für das ganze Gespräch.

Projekte mit eigenen Vorgaben

Bündle Gespräche, die zusammengehören, und hinterlege einmal die Vorgaben, die für alle darin gelten. Neue Gespräche starten eingearbeitet.

Dateien und PDF

Lade Dokumente hoch und stelle Fragen dazu. PDFs werden mitgelesen, statt als Anhang liegen zu bleiben.

Galerie für Erzeugtes

Jedes erzeugte Bild und jedes erzeugte Dokument sammelt sich automatisch an einer Stelle. Du suchst nicht das Gespräch, in dem es entstanden ist.

Freigabe je Gespräch

Gib einen Chat an eine Person, ein Team oder die ganze Organisation frei. Du entscheidest je Gespräch, nicht je Konto.

Zu mehreren im selben Chat

Mehrere Personen schreiben gleichzeitig im selben Gespräch. Was jemand herausgefunden hat, steht dort, wo weitergearbeitet wird.

Steuerung für die Administration

Die Administration legt fest, welche Anbieter freigegeben sind, wie hoch die Denktiefe gehen darf und welches Budget im Monat zur Verfügung steht.

Warum die Studio Engine.

Die gewachsenen Marketing-Suiten binden dich an einen Anbieter und rechnen je Platz ab. Hier läuft es an drei Stellen anders.

1

Ein Anbieterwechsel statt Stillstand

Wird ein Anbieter teurer oder langsamer, oder stellt er ein Modell ein, wechselst du und arbeitest weiter. Dein Arbeitsstand hängt nicht am Fahrplan eines einzigen Hauses.

2

Der Zugangspunkt liegt in Europa

Die Anbieter werden über einen EU-Zugangspunkt* angesprochen. Das ist eine Funktion der Plattform und keine Option, die du dazubestellst.

3

Team statt Einzelplatz

Gespräche gehören dem Team, nicht dem einzelnen Konto. Freigabe, gemeinsames Arbeiten und die Kostenübersicht je Organisation sind eingebaut, statt sich über Einzelabos zu verteilen.

Wo die Studio Engine steht.

Die Studio Engine läuft in der Beta – begrenzte Plätze, ausschließlich für Unternehmen. Modellnamen und Versionsnummern nennen wir hier bewusst nicht: Sie ändern sich monatlich und stünden hier schneller falsch als richtig.

An Beta teilnehmen

* Der EU-Zugangspunkt gehört zur laufenden Entwicklung. Was sich davon vertraglich zusichern lässt, steht hier, sobald die Infrastruktur abgenommen ist.