KI-Bilder im Marketing: Markenkonform statt beliebig
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Wie ein Auftrag formuliert sein muss, damit Ergebnisse verwendbar werden – und wie aus einem Prompt ein Ablauf wird.
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Warum die Wahl des Werkzeugs die kleinste Entscheidung ist, welche vier Fähigkeiten wirklich zählen und wie eine Einführung über zwölf Wochen läuft.
Warum Sprachmodelle plausibel klingende Falschangaben erzeugen, welche fünf Arten von Angaben betroffen sind und was im Alltag wirklich hilft.
Warum Adjektivlisten nicht funktionieren, welche sechs Abschnitte ein brauchbares Stildokument hat und wie ein Sprachmodell damit arbeiten kann.
Der Schritt von der einzelnen Anfrage zum wiederholbaren Vorgang: drei Reifebedingungen, vier Bausteine und die Stellen, an denen ein Mensch bleibt.
Nicht nach Anbieter sortiert, sondern nach Aufgabe: worauf es je Arbeitsschritt ankommt und wann ein Wechsel Zeit kostet statt spart.
Nach Aufgabe sortiert, jeder mit Erklärung seines Aufbaus – und mit den vier Bausteinen, aus denen sich jeder eigene Prompt zusammensetzen lässt.
Worin sich Claude und ChatGPT im Marketing-Alltag unterscheiden, welches System welche Aufgabe besser löst – mit Prompts zum Übernehmen.