Automatisierung eingeführt: Was in den ersten sechs Monaten passiert
Ein realistischer Verlauf Monat für Monat – mit dem Einbruch im zweiten Monat und den drei Stellen, an denen die meisten Betriebe aufhören.
Erfahrungen aus der eigenen Umsetzung – was funktioniert hat, was nicht, und woran es jeweils lag.
Ein realistischer Verlauf Monat für Monat – mit dem Einbruch im zweiten Monat und den drei Stellen, an denen die meisten Betriebe aufhören.
Wie man die tatsächlichen Wartezeiten misst, welche fünf Stellen die meiste Zeit kosten und welche Maßnahmen dort wirken – ohne Druck aufzubauen.
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Warum die meisten Redaktionspläne nach sechs Wochen liegen bleiben, welche fünf Spalten reichen und wie ein Plan Unterbrechungen übersteht.
Wie Dubletten entstehen, nach welchen Regeln zusammengeführt wird, was dabei verloren gehen kann und wie man ihre Rückkehr verhindert.
Warum A/B-Tests unter einigen tausend Besuchern nichts aussagen, welche fünf Verfahren stattdessen funktionieren und wie man Wirkung bewertet.
Wann man fragen sollte, wie man die Hürde senkt, welche vier Fragen eine brauchbare Referenz ergeben und was rechtlich vorher zu klären ist.
Warum die Öffnungsrate seit dem automatischen Bildvorladen kaum noch misst, was über das Öffnen entscheidet und welche vier Hebel wirklich wirken.
Wie Werkzeug-Wildwuchs entsteht, welche vier Fragen je Werkzeug zu stellen sind und wie man von zwölf auf fünf kommt, ohne Daten zu verlieren.
Warum die Wahl des Werkzeugs die kleinste Entscheidung ist, welche vier Fähigkeiten wirklich zählen und wie eine Einführung über zwölf Wochen läuft.
Zehn abgeleitete Formate aus einem gründlichen Fachbeitrag – mit dem Unterschied zwischen Weiterverwenden und Auseinanderziehen, in zwei Stunden.
Wie viele Versuche vertretbar sind, in welchen Abständen und wodurch sich hilfreiches Nachfassen von lästigem unterscheidet – mit Abbruchregeln.
Wie man die Absicht hinter einer Suchanfrage aus der Ergebnisseite abliest, welche vier Absichten es gibt und warum die falsche nie vorn landet.
Warum Sprachmodelle plausibel klingende Falschangaben erzeugen, welche fünf Arten von Angaben betroffen sind und was im Alltag wirklich hilft.
Warum vier Segmente meist mehr bringen als zwanzig – mit den drei Merkmalen, nach denen sich sinnvoll trennen lässt, und ihren Grenzen.
Sechs Ansatzpunkte vom Formularfeld bis zum Kanalwechsel – mit Aufwand, erwartbarer Wirkung und der Reihenfolge, in der man sie tatsächlich angeht.
Feste Schreibregeln, eine kurze Wertetabelle und ein zentrales Verzeichnis: so bleibt die Kampagnenkennzeichnung auch nach zwei Jahren auswertbar.
Der Schritt von der einzelnen Anfrage zum wiederholbaren Vorgang: drei Reifebedingungen, vier Bausteine und die Stellen, an denen ein Mensch bleibt.
Nicht nach Anbieter sortiert, sondern nach Aufgabe: worauf es je Arbeitsschritt ankommt und wann ein Wechsel Zeit kostet statt spart.
Nach Aufgabe sortiert, jeder mit Erklärung seines Aufbaus – und mit den vier Bausteinen, aus denen sich jeder eigene Prompt zusammensetzen lässt.
Nach Aufgabe sortiert statt nach Anbieter – mit Einschätzung von Aufwand, Nutzen und Risiko, und einer klaren Empfehlung, mit welchen dreien man anfängt.
Der Unterschied zwischen mehr Text und mehr Wirkung: ein Ablauf in fünf Stufen, die Rollen von Mensch und Modell, drei Zeichen für Verwässerung.
Die Bruchstelle, an der die meisten Automatisierungen scheitern – mit der Definition, die beide Seiten unterschreiben, und drei Übergabemodellen.
Die Reihenfolge entscheidet: welcher Baustein zuerst kommt, welche vier am Anfang wegbleiben und woran man erkennt, dass ein Ablauf reif ist.
Abschnitt für Abschnitt, mit Begründung statt Faustregeln: was oben stehen muss, wann Einwände beantwortet werden und welche fünf Fehler kosten.
Ein vollständiger Ablauf in fünf Schritten – mit kostenlosen Quellen, einer Bewertung ohne Volumendaten und der Grenze, ab der Werkzeuge lohnen.
Elf Formate, sortiert nach Kaufphase und Aufwand: welche Leadmagnete im B2B tatsächlich Kontakte bringen, welche nur Arbeit machen und warum.
Ein Ablaufplan für Gründerinnen, Einzelunternehmen und kleine Betriebe: was in Woche 1 bis 12 zu tun ist und was bewusst wegfällt.
Drei Fragen entscheiden, ob personenbezogene Daten in ein KI-System dürfen: Vertrag, Ort der Verarbeitung, Nutzung zum Training – EU und Schweiz.
Von 58 auf 100 Punkte: die konkreten Eingriffe an unserer Website, mit Messwerten vorher und nachher – und dem Fehler, der 24 Punkte kostete.
SPF, DKIM und DMARC verständlich erklärt: was die drei Einträge tun, in welcher Reihenfolge sie eingerichtet werden und woran es sonst liegt.
MCP ist der offene Standard, über den KI-Systeme auf eigene Daten und Werkzeuge zugreifen. Was dahintersteckt und was vorher geregelt sein muss.
Worin sich Claude und ChatGPT im Marketing-Alltag unterscheiden, welches System welche Aufgabe besser löst – mit Prompts zum Übernehmen.