MQL, SQL, Opportunity: Begriffe, die nur nützen, wenn alle sie gleich verstehen
Was die gängigen Stufenbegriffe bedeuten, warum sie ohne eigene Definition schaden und wie man in einer Stunde eine Begriffsliste festlegt.
Begriffe und Zusammenhänge, die man einmal verstanden haben sollte – bevor die erste Entscheidung ansteht.
Was die gängigen Stufenbegriffe bedeuten, warum sie ohne eigene Definition schaden und wie man in einer Stunde eine Begriffsliste festlegt.
Die Unterscheidung zwischen Anbieter und Betreiber, welche Anwendungen in welche Risikoklasse fallen und welche vier Pflichten praktisch zählen.
Was in eine KI-Richtlinie gehört, was ausdrücklich nicht und warum eine Seite mehr bewirkt als ein zwanzigseitiges Regelwerk – mit Gliederung.
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Warum Branche und Größe keine Zielgruppe ergeben, welche fünf Merkmale tatsächlich trennen und wie man an einem Nachmittag dorthin kommt.
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Warum Sprachmodelle plausibel klingende Falschangaben erzeugen, welche fünf Arten von Angaben betroffen sind und was im Alltag wirklich hilft.
Wen die Pflicht trifft, was die Anforderungen verlangen und welche zehn Maßnahmen den größten Teil abdecken – mit dem, was automatisch prüfbar ist.
Die Unterschiede zwischen revDSG und DSGVO, was mit EU-Kunden zusätzlich gilt und die sechs Punkte, die auf einer Schweizer Website stehen müssen.
Die Reihenfolge entscheidet: welcher Baustein zuerst kommt, welche vier am Anfang wegbleiben und woran man erkennt, dass ein Ablauf reif ist.
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Lizenz, Einrichtung, Pflege und die Posten, die in keinem Angebot stehen – mit einer Rechnung für drei Unternehmensgrößen.
Ein vollständiger Ablauf in fünf Schritten – mit kostenlosen Quellen, einer Bewertung ohne Volumendaten und der Grenze, ab der Werkzeuge lohnen.
Ein Ablaufplan für Gründerinnen, Einzelunternehmen und kleine Betriebe: was in Woche 1 bis 12 zu tun ist und was bewusst wegfällt.