Webanalyse ohne Google: Die datenschutzfreundlichen Wege
Drei Alternativen im Vergleich: Serverprotokolle, einwilligungsfreie Dienste und selbst betriebene Lösungen – mit Gewinn und Verlust je Weg.
Ladezeit, strukturierte Daten, springende Layouts und Messung – die technische Seite, die über Sichtbarkeit mitentscheidet.
Drei Alternativen im Vergleich: Serverprotokolle, einwilligungsfreie Dienste und selbst betriebene Lösungen – mit Gewinn und Verlust je Weg.
Warum Inhalte beim Laden verrutschen, welche sechs Ursachen dahinterstecken und wie man sie einzeln behebt – auch wenn der Wert lokal abweicht.
Was in einer llms.txt steht, worin sie sich von robots.txt und sitemap.xml unterscheidet und wie verbreitet die Unterstützung tatsächlich ist.
Warum interne Links mehr bewirken als die meisten externen, welche fünf Regeln gelten und wie man vorhandene Seiten in zwei Stunden verbindet.
Was MCP anders macht als eine direkte Anbindung, wo die Stärken jeweils liegen und welche vier Fragen die Entscheidung tragen. Ohne Fachchinesisch.
Drei Wege im Vergleich – klassisches CMS, generierte statische Seiten, Baukasten – mit den vier Fragen, die die Entscheidung tragen.
Welche vier Felder bleiben, welche gehen, warum manche Felder überproportional viel kosten – und die zehn technischen Punkte, die Abbrüche verursachen.
Welche Crawler es gibt, was Sammler von Laufzeitabrufen unterscheidet und welche drei Strategien je nach Geschäftsmodell sinnvoll sind.
Feste Schreibregeln, eine kurze Wertetabelle und ein zentrales Verzeichnis: so bleibt die Kampagnenkennzeichnung auch nach zwei Jahren auswertbar.
Wen die Pflicht trifft, was die Anforderungen verlangen und welche zehn Maßnahmen den größten Teil abdecken – mit dem, was automatisch prüfbar ist.
Adressstruktur, hreflang-Angaben und Sprachwahl – mit den sechs Fehlern, die eine mehrsprachige Seite unsichtbar machen, und einer Prüfliste vor dem Start.
Woran man KI-Traffic erkennt, wie man ihn von anderen Quellen trennt, was das Serverprotokoll zeigt – und wo die Messung ehrlicherweise endet.
Schritt für Schritt vom leeren Konfigurationsfeld zur ersten Anbindung – mit den Stolperstellen und einer Prüfliste vor dem Produktivbetrieb.
Vier Typen reichen für die meisten Unternehmensseiten, drei kann man sich sparen. Wo sie hingehören, wie man prüft, welche Fehler alles entwerten.
Von 58 auf 100 Punkte: die konkreten Eingriffe an unserer Website, mit Messwerten vorher und nachher – und dem Fehler, der 24 Punkte kostete.
SPF, DKIM und DMARC verständlich erklärt: was die drei Einträge tun, in welcher Reihenfolge sie eingerichtet werden und woran es sonst liegt.