KI-Bilder im Marketing: Markenkonform statt beliebig
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Welches Modell für welche Aufgabe taugt, wie man KI im Team einführt und was zu regeln ist, bevor sie an Firmendaten darf.
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Die Unterscheidung zwischen Anbieter und Betreiber, welche Anwendungen in welche Risikoklasse fallen und welche vier Pflichten praktisch zählen.
Was in eine KI-Richtlinie gehört, was ausdrücklich nicht und warum eine Seite mehr bewirkt als ein zwanzigseitiges Regelwerk – mit Gliederung.
Warum die Wahl des Werkzeugs die kleinste Entscheidung ist, welche vier Fähigkeiten wirklich zählen und wie eine Einführung über zwölf Wochen läuft.
Was MCP anders macht als eine direkte Anbindung, wo die Stärken jeweils liegen und welche vier Fragen die Entscheidung tragen. Ohne Fachchinesisch.
Warum Sprachmodelle plausibel klingende Falschangaben erzeugen, welche fünf Arten von Angaben betroffen sind und was im Alltag wirklich hilft.
Der Schritt von der einzelnen Anfrage zum wiederholbaren Vorgang: drei Reifebedingungen, vier Bausteine und die Stellen, an denen ein Mensch bleibt.
Nicht nach Anbieter sortiert, sondern nach Aufgabe: worauf es je Arbeitsschritt ankommt und wann ein Wechsel Zeit kostet statt spart.
Nach Aufgabe sortiert, jeder mit Erklärung seines Aufbaus – und mit den vier Bausteinen, aus denen sich jeder eigene Prompt zusammensetzen lässt.
Jedes System zitiert anders: andere Quellen, andere Aktualität, andere Bereitschaft, kleine Anbieter zu nennen. Was das für die Sichtbarkeit heißt.
Nach Aufgabe sortiert statt nach Anbieter – mit Einschätzung von Aufwand, Nutzen und Risiko, und einer klaren Empfehlung, mit welchen dreien man anfängt.
Berechtigungen, Protokollierung, Abgrenzung und untergeschobene Anweisungen: die sechs Fragen, die vor der ersten Anbindung geklärt sein müssen.
Schritt für Schritt vom leeren Konfigurationsfeld zur ersten Anbindung – mit den Stolperstellen und einer Prüfliste vor dem Produktivbetrieb.
Der Unterschied zwischen mehr Text und mehr Wirkung: ein Ablauf in fünf Stufen, die Rollen von Mensch und Modell, drei Zeichen für Verwässerung.
Googles tatsächliche Position zu automatisiert erstellten Inhalten, warum Erkennungswerkzeuge nicht funktionieren und woran Texte wirklich scheitern.
Drei Fragen entscheiden, ob personenbezogene Daten in ein KI-System dürfen: Vertrag, Ort der Verarbeitung, Nutzung zum Training – EU und Schweiz.
MCP ist der offene Standard, über den KI-Systeme auf eigene Daten und Werkzeuge zugreifen. Was dahintersteckt und was vorher geregelt sein muss.
Worin sich Claude und ChatGPT im Marketing-Alltag unterscheiden, welches System welche Aufgabe besser löst – mit Prompts zum Übernehmen.