KI-Bilder im Marketing: Markenkonform statt beliebig
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Von der Markenstimme über den Redaktionsplan bis zur Mehrfachverwertung – wie Inhalte entstehen, die ihren Aufwand rechtfertigen.
Wie ein festes Bildrezept eine erkennbare Bildsprache ergibt, welche fünf Bausteine ein guter Bildprompt hat und was vorher zu klären ist.
Warum die meisten Redaktionspläne nach sechs Wochen liegen bleiben, welche fünf Spalten reichen und wie ein Plan Unterbrechungen übersteht.
Wann man fragen sollte, wie man die Hürde senkt, welche vier Fragen eine brauchbare Referenz ergeben und was rechtlich vorher zu klären ist.
Warum die meisten Positionierungssätze nicht weitererzählt werden, welche drei Bestandteile ein tragfähiger Satz hat und wie man ihn entwickelt.
Zehn abgeleitete Formate aus einem gründlichen Fachbeitrag – mit dem Unterschied zwischen Weiterverwenden und Auseinanderziehen, in zwei Stunden.
Die sechs Eigenschaften, die zitierte Quellen gemeinsam haben – und die drei Gründe, aus denen starke Seiten trotzdem nie in Antworten auftauchen.
Wie man die Absicht hinter einer Suchanfrage aus der Ergebnisseite abliest, welche vier Absichten es gibt und warum die falsche nie vorn landet.
Warum Adjektivlisten nicht funktionieren, welche sechs Abschnitte ein brauchbares Stildokument hat und wie ein Sprachmodell damit arbeiten kann.
Aufbau, Verlinkung und Reihenfolge eines Themenclusters – am Beispiel eines echten Clusters, mit der Frage, wann sich das überhaupt lohnt.
Antwort zuerst, Beleg danach: richtig und falsch gegenübergestellt, sechs Formulierungen, die einen Absatz unzitierbar machen, und eine Prüfliste.
Nach Aufgabe sortiert, jeder mit Erklärung seines Aufbaus – und mit den vier Bausteinen, aus denen sich jeder eigene Prompt zusammensetzen lässt.
Der Unterschied zwischen mehr Text und mehr Wirkung: ein Ablauf in fünf Stufen, die Rollen von Mensch und Modell, drei Zeichen für Verwässerung.
Googles tatsächliche Position zu automatisiert erstellten Inhalten, warum Erkennungswerkzeuge nicht funktionieren und woran Texte wirklich scheitern.
Elf Formate, sortiert nach Kaufphase und Aufwand: welche Leadmagnete im B2B tatsächlich Kontakte bringen, welche nur Arbeit machen und warum.
Antwortmaschinen zitieren Quellen nach anderen Regeln, als Suchmaschinen ranken. Was sich gegenüber SEO ändert und welche sechs Maßnahmen wirken.
Worin sich Claude und ChatGPT im Marketing-Alltag unterscheiden, welches System welche Aufgabe besser löst – mit Prompts zum Übernehmen.